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Erneuter Vollbrand zu Silvester |

| Wie bereits letzes Jahr kam es im Gemeindegebiet von Ansfelden zu einem Brandereignis der einen gemeindeübergreifendem Feuerwehreinsatz auslöste. 2008 war der Einsatzort jedoch nicht Haid sondern die Papierfabrik Nettingsdorf. Aus bisher unbekannter Ursache kam es gegen 19:30 zu einem ausgedehnten Vollbrand des Altpapierlagers.
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Um 19:45 wurde die FF Nettingsdorf in die Nettingsdorfer Papierfabrik alarmiert. Bereits bei der Anfahrt der ersten Fahrzeuge war der Ausmaß des Brandes zu sehe. Durch einen raschen Übergriff des Brandes auf die nächstgelegenen Ballen brannten das Lager bereits auf einer Länge von etwa 30m im vollen Ausmaß. Beim Eintreffen von Leiter und Tank Nettingsdorf hatte die BTF Nettingsdorf bereits eine Wasserversorgung mit dem KLF aufgebaut und begonnen die nicht betroffenen Bereiche mittels des Wasserwerfers des ULF Papier Nettingsdorf zu schützen. Die Kräfte der FF Nettingsdorf unterstützten den Löschangriff unmittelbar mit 2 Wasserwerfern. Die Mannschaft der kurz darauf eintreffende Pumpe Nettingsdorf begann mit der Wasserentahme aus dem Werkskanal mittels TS und dem Aufbau einer Zubringerleitung. Zusätzlich werden mehrere C-Rohre zum Schützen des Lagers aufgebaut. Die weiter eintreffenden Feuerwehren unterstützen den massiven Löschangriff. Gegen 21:30 war der Brand großteils unter Kontrolle. Zum Vollständigen Ablöschen der gepressten Altpapierballen mussten diese jedoch von einander getrennt und einzeln gelöscht werden. Im Laufe dieser Arbeit konnten außer der BTF und FF Nettingsdorf alle eingesetzten Feuerwehren den Einsatzort verlassen. Mittels des Wasserwerfers der Drehleiter wurde die Brandstelle weiterhin gekühlt während die Ballen mittels Kran zum Abtransport und Ablöschen der Ballen abgelegt wurden. Gegen 8 Uhr am 1. Jänner konnten die eingesetzten Kräfte wieder abrücken und mit der Versorgung der Fahrzeuge und Geräte beginnen. Um 10:18 konnte die FF Nettingsdorf wieder als Einsatzbereit gemeldet werden.
Insgesamt standen von seiten der FF Nettingsdorf 23 Mann mit 4 Fahrzeugen und einem Anhänger für mehr als 14 Stunden im Einsatz. Fotos folgen in Kürze
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